supi Apéro Fr. 21.9.

Sie haben den supi Apéro verpasst oder möchten das nächste Mal jemanden mitbringen? Kommender Anlass ist der supi Apéro 21. Sept. an der Scheuchzerstrasse 184, 8006 Zürich. Jugendraum.

17.30 Live-Jazz mit Pius Larcher

18.00 Begrüssung Christof Suppiger, Schulleiter/Heilpädagoge supi lernen

18:15 Apéro riche – Kennenlernen und Wiedersehen

19.15 Charlie Chaplins „Easy Street“ live begleitet am Schlagzeug von Otto Schellenberg (supi Ehemaliger) und am Piano von Dave Ruosch, Swiss Jazz Award Gewinner 2012.

20:00 Musikalische Überraschungen

Apéro riche, warme und kalte kulinarische Überraschungen, produziert und serviert vom Zwiback Team, Christoph Hartmann, Stiftung Altried. 

Platzanzahl beschränkt. Hier anmelden für 21.9. Änderungen vorbehalten.

22:00 Ende der Veranstaltung

 

 

 

AKTUELL
Zur Zeit keine Plätze frei (Einzelunterricht/SHP-Ambulanz). Das kann sich aber schnell ändern! 14.7.18 Christof Suppiger Tel. 043 343 16 04 / Mobile 076 572 45 00 

 

 

 

supi Zvieri: BurnOut im Lehrerberuf?

EINLADUNG zum Lehrpersonen-Theater THEK IT EASY mit Anja Kositz, Karin Grimm, Madeleine Bölsterli, Pius Larcher, Irene Ramseier, Peter Friedli. Regie: Sibylle Frick.


Zuschauerstimmen: 
Christof Suppiger: „Sehr spannende, gut gemachte Dialoge, welche „schleichend“ vom Teamzimmer in die Klinik übergehen… Und: Elterngespräche zum Schaudern. Professionell gespielt, Bravo Laiendarsteller! Schöne Monologe mit Tiefgang. Ja, so kann es einem gehen im Lehrerberuf. Das Stück und die Songs gehen unter die Haut und regen zum Diskutieren und Handeln an. Die musikalischen Einlagen Pius Larchers sind ein Genuss. Für lernend Lehrende ein Muss! Sehr empfehlenswert.“

„Es war lustig, aber auch berührend.“
„Das Stück sollte für alle an der Schule Tätigen obligatorisch sein. Vor allem auch für die Schreibtischtäter…“
„Vieles kam mir sehr bekannt vor.“ „Komplett beeindruckt von der Inszenierung und dem Inhalt, der so emotional und eindrucksvoll dargestellt war… wir haben nach der Vorstellung noch lange weiterdiskutiert und überlegt, wie dieses kränkelnde System Schule wieder freie Fahrt aufnehmen könnte.“

Fr. 17. Aug. 14:00 im Central Uster. Christof Suppiger, supi lernen, offeriert den Zvieri – in Kooperation mit Christoph Hartmann, Zwiback, Stiftung Altried. Kollekte.  Platzzahl beschränkt. Jetzt hier anmelden:

 

 

An dich denken, Jürg Altherr

Jürg Altherr 2010

Jürg Altherr, 2010

Lieber Jürg

Ich habe dich im Jahre 1991 im Zürcher Seefeld in einer bunt zusammengewürfelten Gruppe kennen gelernt. Der ehemalige Shaolin-Mönch Lekshe, zeigte uns mittels WuChi-Technik, wie man mit „Schatten boxt“. Ich wusste nichts von dir und kannte dich nur als motivierter WuChi-ler. Mir fiel auf, dass dich die Partnerübungen besonders beseelten: Hier zeigtest du dich kämpferisch, luftig boxend, sperrig, überraschend, aber stets mit einem einladenden Lächeln auf den Lippen, welches ein gutes Ende zu prophezeien schien. „Ich will dich herausfordern, debattiere, sag, wer du bist!“ War WuChi nun trainieren oder meditieren? Körperlich sehr präsent und geistig stets sehr wach, schien dich beides zu interessieren. Und mehr.

Matto auf dem Hochseil
Eines Abend erzählte ich nach dem WuChi am Beizentisch, dass ich daran sei, einen alten Traum zu realisieren. Ich hatte ein Stahlseil, einen Seilzug, eine Eisenstange und Schuhe mit weicher Ledersohle gekauft. Das Seil hatte ich im Hinterhof zwischen einem Baumstamm und einer stählernen Säule einer offenen Halle gespannt und täglich, etwas an Höhe gewinnend, mir das Gehen auf dem Hochseil beigebracht. Mir schien das alles gut im Gleichgewicht, statisch einwandfrei und in ein paar Monaten für eine Aufführung bereit. Das Tribut an den Seiltänzer „Il Matto“ aus Fellinis Film „La Strada“ war bereit, Zampanos furchterregendes Motorrad gebraucht angeschafft und die Zürcher Schauspielerin für die Rolle der Gelsomina angefragt. Alles schien auf bestem Wege zu sein. Dass die mit einem schweren Blechdach gedeckte Halle vom Zug des Seiles laut krachte und die gesunde Rinde des Baumes vom tonnenschweren Zug des Seiles riss, schien meine blindwütige Begeisterung nicht zu mindern.

Seile, Gewichte, Spannungen
Da erhobst du dich, Jürg, von deinem Stuhl und setztest dich mit wachen, offenen Augen und Ohren neben mich, denn was ich erzählte, war, wie ich später realisieren durfte, deine grosse Leidenschaft: Statik, Balance, Natur und Gestaltung des öffentlichen Raums. So genoss ich deine Nähe und dein waches Interesse an meinen Seilen, Gewichten, Spannungen. Ja, er war schon etwas verrückt, mein Traum – es sollte eine Überquerung auf Dachhöhe, also etwa 12m ab Boden in der Kluggasse 10 in der Rapperswiler Altstadt sein. Aber mit dir diskutierend sind neue Bilder und Ideen entstanden, die zu einer wunderbaren Vision führten: Am grossen Hauptplatz unterhalb des Schlosses balanciert der Narr mit beschaulicher Ruhe auf einem Zick-Zack-Spaziergang über dem mittelalterlichen Markt.

Zick-Zack
Auch heute noch beseelt mich dieses Bild, das ich vor meinem inneren Auge wie ein kleines GIF wieder und wieder angucke. Und ich weiss: Wenn du, Jürg, mit den Bewohnern, Besitzern, Denkmalschützern, Feuerpolizisten, Behörden, Politikern, Journalisten, usw. um Bewilligungen und Kooperationen hättest verhandeln müssen: Du hättest es mit deiner Beharrlichkeit geschafft, das Zick-Zack-Spaziergang-Werk zu realisieren! Ich wäre als glücklicher Narr über den Köpfen der staunenden Passanten auf dem Seil gegangen, mit einem heiteren und zugleich schelmischen Lächeln im Gesicht. „Kunst muss sperrig sein.“ sagtest du zu Lebzeiten. Unter den Anwesenden hätte ich dein schelmisches Augenzwinkern wieder erkannt. Und du hättest gleich wieder die Diskussion mit einem Gegner der Aktion gesucht. Ich stelle mir vor, wie wir beiden das Werk zu Fr. 1.- zurückgekauft hätten und in einer Blitzaktion, am Tag bevor auf dem Sechseläutenplatz die Sonnenschirme aufgestellt worden wären, hier den Seiltänzer-Zick-Zack-Spaziergang aufgebaut hätten.

„Man muss den Wünschen Zeit lassen, in Erfüllung zu gehen.“ Auch dies konntest du sein: Geduldig! Beharrlich und geduldig. Mit dieser Haltung begehe ich gerne seither öffentlichen Raum und freue mich, dass Kunst nicht nur Diskussionen auslösen soll, sondern auch einfach schön und berührend sein darf. Unser Zick-Zack-Spaziergang wird es für mich für immer bleiben: Schön.

Danke, Jürg.

Jürg Altherr, Hannes Strebel, Pendelturm, Fällanden, 2008

Spracherwerb und Musik lernen – staunend und Fehler-geniessend


vlnr. Regula Schwarzenbach, Julia Kaufmann, Dina Alexander

Wow! An meinem diesjährigen Geburtstag, 24. Juni, habe ich Dina Alexander am Music & Audiation Institut (mit Trompete!) unterrichtend kennen gelernt. Die Empfehlung für die Tagung kam von Regula Schwarzenbach, Leiterin des Institutes in Uster/ZH. Julia Kaufmann und ich haben die Aus- und Weiterbildung in informeller Erziehung absolviert. Und hier, für alle, die sagen, sie können kein Englisch lesen: Der Chat mit Dina auf Englisch!

Dina Alexander:
„I just finished teaching in Switzerland at the marvelous Music & Audiation Institute. Thank you to Regula Schwarzenbach, Letizia Fiorenza, Nina Kleiner, and all of the fabulous students. You are very special. Next stop, Barcelona!“

Christof Suppiger:
„Dear Dina Alexander, feeling great after a day of playing „not-my-instrument“ at the Music & Audiation Institute. I love „mistaking & wowing“. I am IN the band with you and my new friend: Happy trumpedina! Thanks also for Edwin E. Gordons quote that lives in your great teaching, Dina: „Improvise, improvise, improvise!“ Have a nice stay in Barcelona. Come back to Zürich! I will bring along people who keep saying „I can not…“

Dina Alexander:
„Thank you, Christof.“

 

Die 7 Säulen der Neuen Autorität nach Haim Omer

Ich mache sehr gute Erfahrungen damit in der Praxis im Kinderhaus Thalwil. „Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie.“ (Zitat Donatus Berlinger): Die 7 Säulen der neuen Autorität nach Haim Omer (Zusammenfassung)

Und ein spannender Vortrag, aber wegen der Länge wohl eher etwas für die Schulferienzeit…

HfH-RoundTable: Wie geht es weiter mit der integrativen Schule? Oder: Wie kommt das SHP-Wissen zum Kind?

18. Juni 2018
Heute in der NZZ: Wie weiter mit der integrativen Schule?

Wie kommt das SHP-Wissen zum Kind? Meine Lösung für den Notfall, bei Personalnotstand: SHP-Ambulanz, professioneller Springereinsatz.

Noch 1-2 „SHP-Ambulanzen“ ab sofort zu buchen. Rufen Sie noch heute oder schreiben Sie mir! Christof Suppiger Tel. 043 343 16 04 / Mobile 076 572 45 00

Die kleine, feine und kosten-günstige Notfall-Lösung

Grosser Mangel an Heilpädagog(-innen) an Schweizer Schulen! Artikel in der Tagespresse von heute hier.

Für den Notfall biete ich mit der SHP-Ambulanz einen professionellen Springer-Einsatz. Für Fragen oder einen Termin rufen Sie Christof Suppiger, supi lernen 076 572 45 00.

supi Apéro: Otto&Dave play Chaplin

Otto Schellenberg (dr) und Dave Ruosch (p) Fotografie: Judith Stehlik

supi Apéro: Otto&Dave play Chaplin

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Sie haben den letzten supi Apéro verpasst oder möchten das nächste Mal jemanden mitbringen? Kommender Anlass ist der supi Apéro, am 21. Sept. 17.30 Live-Jazz mit Pius Larcher; 18.00 Begrüssung Christof Suppiger, Schulleiter/Heilpädagoge supi lernen; 18:45 Apéro riche – Kennenlernen und Wiedersehen; 19.30 Charlie Chaplins „Easy Street“ live begleitet am Schlagzeug von Otto Schellenberg (supi Ehemaliger) und am Piano, sein Vater, Dave Ruosch, Swiss Jazz Award Gewinner 2012. Anschl. musikalische Überraschungen. Apéro riche, warme und kalte kulinarische Überraschungen, produziert und serviert vom Zwiback Team, Christoph Hartmann, Stiftung Altried. Platzanzahl beschränkt. Änderungen vorbehalten. Hier anmelden 

 


Schüler sind nicht dumm. Interview mit Allan Guggenbühl, Jugendpsychologe
, im Tages-Anzeiger vom 30. Mai 18. Lehrplan 21 aus der Sicht des Jugendpsychologen.
Mein Kommentar: Wieviel Bindung braucht der Mensch, um gut zu lernen? Wie wichtig Bindung für das Lernen ist, zeigt auch mein Lieblingskinderbuch  (vgl. Link am Schluss dieses Blogbeitrages). Hier von einer Schulklasse aus Bremen als Videogeschichte gestaltet. Warum ich so gut Französisch gelernt habe? Weil ich meine Französisch-Lehrerin geliebt habe! Die Wichtigkeit von Guggenbühls Argumenten fällt mir in meiner Arbeit mit bindungs-/aufmerksamkeitsschwachen Buben auf. Ein „Komm-ich-zeige-dir-wie-Lesen-Schreiben-und-Mathe-geht“ ist die Ausnahme, zwar ein erster Schritt zur Lösung, aber oft noch weit entfernt von selbstwirksamem Lernen. Diese Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte ermuntert, dass Lernen durch Bindung, also Beziehung und Kooperation, Freude und Erfolg bringt.

31. Mai 2018
Schulversuch „Fokus Starke Lernbeziehungen“  gescheitert!
Mein Kommentar: Danke für die starken Aussagen, Frau Fäh! Dieses Interview spiegelt zu 100% meine langjährige Erfahrung als SHP in der IF. Ich frage: „Wie zum Kuckuck kommt unser sonderpädagogisches Fachwissen dem Kind mit besonderem Förderbedarf zu Gute, wenn nicht über eine gelungene Mischung aus a. unmittelbarer Beziehung und b. Kooperation mit Kind/Eltern UND der Klassenlehrperson?“
Ausgehend vom Organisations-Notstand habe ich eine „SHP-Ambulanz“ entwickelt, die überall dort zum Einsatz kommt, wo die SHPs fehlen oder durch unqualifizierte Personen vertreten sind. Ich erledige als Springer die liegengebliebene sonderpädagogische Arbeit – auf Ebene KLP sowohl beratend mit Coachings, wie auf Ebene SuS a. einzeln unterrichtend, b. Lernstand erfassend und c. Förderung planend und umsetzend. Auftraggeber sind die Schulleitungen/Schulpflegen (Schulgemeinden), die durch den ambulanten Einsatz die professionelle, flexible und kostengünstige Lösung schätzen. Mehr Infos: https://www.supi-lernen.ch Christof Suppiger, Heilpädagoge/Schulleiter Link zur Medienmitteilung ZLV

17. März 2018
Biografien der Eskalation
Untragbar – Know How für die Schule“ Tagung an der HfH Zürich

3. Juni 2018
Meilenstein im Leben eines „Verhaltensauffälligen“
Portmann wird Müllmann 

2. Mai 2018
Schritte auf dem Weg zur Inklusion Visionär denken, pragmatisch handeln. Referat von Peter Lienhard-Tuggener, Prof. Dr., Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH), Zürich/Schweiz, gehalten am 13. März 2013 am «10e Rencontre Internationale Pédagogie & Psychologie «Interdisziplinarität: Intégration – Inklusion» in Luxemburg

 

23. März 2018
1000 Dank 
Das 1. supi Apéro mit Lesung und Musik fand am vergangenen 23. März statt. Schön und interessant war’s. Ein toller Abend. Danke allen für alles und von Herzen!

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Fotos Christian Altorfer, FOTOGRAFIE & PORTRAITS, Tel. 044 312 66 58 / www.altocard.ch

6. März 2018
Schulische Heilpädagog/-innen weiterhin sehr gesucht. Grosse Nachfrage bei SHP-Ambulanz! Medienmitteilung
14. Februar 2018  
Lehrplan: Fachwissen von Experten ist gefragtInteressanter Kommentar von Lena Schenkel in der NZZ, 14.2.18 Lehrplan-Abstimmungen: Ein unnötiges und unehrliches StörmanöverDie Inhalte eines Lehrplans sind viel zu detailliert, um wie Paragrafen behandelt zu werden – sie gehören weder vors Volk noch vors Parlament. Wenn es um den Bildungskompass geht, müssen wir auf das Fachwissen von Experten vertrauen können.
5. Februar 2018
Einzelunterrricht: Unterwegs zur Anschlusslösung
…an der> Peripherie von Regelschule und Sonderschule, da wo in Ausnahmefällen notfallmässig geholfen werden muss – aus menschlichen, aus gesetzlichen, aus praktischen Gründen. Das Angebot Einzelunterricht richtet sich, pädagogisch wertvoll, flexibel und praxistauglich, an schulpflichtige/schulberechtigte Kinder und Jugendliche. Es entlastet die  verantwortlichen Lehrpersonen, Schulleitungen, Fachstellenleitungen (Sonderpädagogik), Schulpflegen und meistens auch das Kind selbst – unterwegs zur Anschlusslösung.
Rufen Sie an Tel. 076 572 45 00 (Mo-Fr 8-17) Buchen Sie einen Telefontermin hier oder…schreiben Sie eine kurze Nachricht.
10. Dezember 2017
Keine Heilpädagogen? Die SHP-Ambulanz kommtLiebe Empfänger der supi Neuigkeiten, Wiedereinstieg: Endlich, in eigener Sache: Ich steige mit supi lernen Suppiger wieder ein – dies nach einem sommerlichen Sturzflug von der Vespa neben die Autobahn…Dank Rettung, Betäubung, Pflege und Reha…gehe, sitze, liege, schreibe, lese, koche und tanze ich wieder! Ich freue mich auf die Leitung meiner Kleinstschule www.supi-lernen.ch (seit 2012) und auf die sonderpädagogischen Aufgaben mit Kindern und Jugendlichen, bzw. ihren Eltern.Neu: Die SHP-Ambulanz Besonders gespannt bin ich auf Ihre Reaktion zu meinem neuen Angebot: Sind Sie in der Schulleitung und haben einen SHP-Personal-Notstand? Rufen Sie die SHP-Ambulanz. Mit vielen verhaltens-auffälligen, lern- und sprachschwachen Schülern, jedoch ohne ausgebildete Fachleute, sind die Zürcher Schulen sehr gefordert. Sie fragen sich: Braucht es ein separatives Setting zur De-Eskalation des Konflikts? Und: Wer macht die sonder-pädagogische, ganz praktische Arbeit vor Ort? z.B. Lernstand erfassen, einzeln unterrichten, Förderplanung dokumentieren, schwierige SSGs begleiten, Lernbericht aufsetzen.Das Hilfsangebot: Schulleitung, SchülerInnen und Lehrpersonen werden durch mich von einem langjährig erfahrenen Master-SHP beraten und situativ unterstützt, ðð?da wo es brennt“. Aus der Praxis – für die Praxis.Interessiert? Sichern Sie sich als Erste(-r) einen Termin auf hier Herzlichen Dank für das Teilen“ und „Gefällt mir“! Ich freue mich sehr darüber.Kommende Veranstaltung Reservieren Sie sich den Fr. 23. März für den Apéro mit Lesung&Musik „1000 Dummheiten“ Bänninger liest Schubiger.Mit besten Grüssen und Wünschen für ein gelingendes, neues Jahr! Christof Suppiger, Heilpädagoge/Lehrperson/Schulleiter
11.November 17
Liebe Schulleiter-/innen, Schulpsycholog-/innen und Schulpfleger-/innen
Es fehlen die Heilpädagogen. Wie weiter morgen früh? Die SHP-Ambulanz kommt! Rufen Sie unverbindlich an oder schreiben Sie uns! Jetzt Infos anfordern Ich freue mich auch über „gefällt mir“ und „teilen mit“! hierEinzelunterricht Professionell begleitete Überbrückung bis zur Anschlusslösung (SSG, Unterricht, Lernstand, Förderplanung, Tagesstrukturen)! Tel. 076 572 45 00 Christof Suppiger, Schulleiter/Heilpädagoge/Lehrperson  Fragen zu einem Notfall?„Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ Karl Valentin Link zum Artikel „Es fehlen Heilpädagogen“