Alle Beiträge von Christof Suppiger

Otto, Dave, Pius, Ruth, Binja & mehr kommen!

Chaplins „Easy Street“ – live begleitet. supi Apéro 21. Sept. , Scheuchzerstrasse 184, 8006 Zürich. Jugendraum. Programm beginnt um 17:30. Kollekte für nächsten Anlass.

17.30 Live-Jazz mit Pius Larcher
18.00 Begrüssung Christof Suppiger, Schulleiter/Heilpädagoge supi lernen
18:15 „Binja. Meine Reise durch die Welt der Gefühle“ Ruth Monstein präsentiert ihr brandneues und höchst spannendes Kinderbuch.
19.15 Apero riche – Kennenlernen und Wiedersehen
20.00 Charlie Chaplins „Easy Street“ live begleitet am Schlagzeug von Otto Schellenberg (supi Ehemaliger, Breakdance-Weltmeister, jetzt in Ecole d’humanité) und am Piano von Dave Ruosch, Swiss Jazz Award Gewinner 2012.
20:30 Musikalische Überraschungen
22:00 Ende der Veranstaltung

Apéro riche, warme und kalte kulinarische Überraschungen, produziert und serviert vom Zwiback Team, Christoph Hartmann, Stiftung Altried. 

Last minute. Noch wenige Reservationen möglich. Nur ganzer Abend. Nachmeldung von Begleitungen gerne hier!

 AKTUELL sind bei supi lernen 2 Plätze frei (1 Einzelunterricht und 1 SHP-Ambulanz). Auf Ihren Anruf freut sich Christof Suppiger Tel. 043 343 16 04 / Mobile 076 572 45 00

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Jeder zweite Heilpädagoge ist nicht ausgebildet

Eine Notsituation. Problem erkannt – Lösung unbekannt Raphaela Birrer, Inlandredaktorin im Tages-Anzeiger am 18.8.18

Ich biete als ausgebildeter Heilpädagoge mit der SHP-Ambulanz Springereinsätze, womit die sonderpädagogische Arbeit im ISR-Bereich professionell gelöst wird. Jeder zweite Heilpädagoge ist nicht ausgebildet

Rufen Sie an. Ich bin gerne für Sie da.

Christof Suppiger

Schulleiter supi lernen

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Thek It Easy. Theater aus dem Schulalltag.

Zuschauerstimmen, rückblickend:
„Hi Christof Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei Dir für die Einladung zum Theaterstück „Thek It Easy“ bedanken. Das erfrischend gespielte Stück führte selbst einem „branchenfremden“ Zuschauer eindrücklich vor Augen, dass auch der Lehrerberuf seine Exponenten sehr oft an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Schön, dass direkt Betroffene dies so humorvoll und unterhaltsam spiegeln konnten. Dein kleines Geschenk am Ausgang hat den Nachmittag dann auch noch kulinarisch abgerundet… Herzliche Grüsse und bis bald, Heinz Hohl, Berater Adlatus, Zürich, 1.9.18

„You rock – we roll! Danke für den geschätzten Zvieri Auftrag mit Brainfood und Frühäpfeln!“ Christoph Hartmann, Leiter Zwiback-Team, Stiftung Altried, Zürich, 18.8.18

Möchten Sie das Theater in Ihrer Schule aufführen lassen? Hier der superschöne Trailer für Veranstalter!

EINLADUNG Theater
supi Zvieri: Thek It Easy. Theater aus dem Schulalltag. Fr. 17.8. 14:00 im Central Uster. Christof Suppiger offeriert den Zvieri in Kooperation mit Christoph Hartmann, Zwiback, Stiftung Altried. Platzzahl beschränkt.

Heute wird Thek It Easy im Central Theater in Uster die Diagnose „BurnOut im Lehrerberuf“ thematisiert. Hier meine Empfehlung für alle interessierten SL, KLP, SHP, SSA, PMT, SPD, LOGO, SBB, VBZ, Behörden und weitere supi News Leser(-innen):
„Sehr spannende, gut gemachte Dialoge, welche „schleichend“ vom Teamzimmer in die Klinik übergehen… Und: Elterngespräche zum Schaudern. Professionell gespielt, bravo Laiendarsteller! Schöne Monologe mit Tiefgang. Ja, so kann es einem gehen im Lehrerberuf. Das Stück und die Songs gehen unter die Haut und regen zum Diskutieren und Handeln an. Die musikalischen Einlagen Pius Larchers sind ein Genuss. Für lernend Lehrende ein Muss! Sehr empfehlenswert.“

Vorschau
supi Apéro: Chaplin mit live Musik Fr. 21.9. 17:30

supi Apéro 21. Sept. an der Scheuchzerstrasse 184, 8006 Zürich. Jugendraum. Live-Jazz mit Pius Larcher, Apéro riche – Kennenlernen und Wiedersehen, 19:15 Charlie Chaplins „Easy Street“ live begleitet am Schlagzeug von Otto Schellenberg (supi Ehemaliger) und am Piano von Dave Ruosch, Swiss Jazz Award Gewinner 2012. Platzzahl beschränkt. Am besten auch sofort anmelden.

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Am Geburtstag

Am Geburtstag

liegen neben der Strasse im Gras

aufsitzen im Gras
lauschen im Gras
lächeln im Gras
aufstehen
singen im Gras
tanzen im Gras
trinken im Gras

auf dem Rundgang staunen
und die Vorfreude auf den Schokoladenkuchen spüren

den Mammutbaumstamm zu acht umarmen
und die bewegende Stille nach dem Flötenton hören

Herz berührenden Menschen begegnen
und eine abwesende Kantonspolizistin vermissen

italienische Fülle und süsse Musik empfangen
ein sommerliches und friedliches Fest, persönlich zu nehmen.

 

Bad Schönbrunn, 11. August 2018

Ich danke.
Euer Christof Suppiger

 

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Berufliches und Privates

Liebe Empfänger der supi News
Für alle, die Berufliches und Privates nicht trennen können: Be-ruf-li-ches und Pri-va-tes.

Miteinander Ziele erreichen, beruflich und privat: Ich erfülle mir einen be-ruf-li-ch-/pri-va-ten Traum in Paris (Je suis clown an der École Lecoq), einen in Zürich (Ich bin Spitalclown bei Peter Honegger), einen Traum in Solothurn (Ich esse Schokokuchen bei Conditorei Hofer, Stück für Stück), dann einen in Bad Schönbrunn (Ich meditiere bei Noa Zenger). Übrigens: Meine Mutter ist so froh, dass ich meditiere. Das sei doch viel besser als „Umehocke und nüt tue“. An meinem 1. Geburtstag feiere ich anschliessend zum Urlaub-Abschluss – im engsten Freundeskreis.
Ab Mo. 13.8. bin ich wieder für Sie da: Erholt, motiviert und mit dem Ziel, kompetent – in aufbauender Beziehung und Kooperation – miteinander Ziele zu erreichen.

BLOG
supi Sprache und Musik 24.6.18
supi Blogbeitrag – mit Trum-pet-Di-na A-lex-an-der

supi persönliche Lerngeschichte 1.6.18
supi Blogbeitrag – zum Andenken an Jürg Altherr

Website Jürg Altherr (auf Leeraum klicken und staunen) 

VORSCHAU
supi Apéro: Chaplin mit live Musik Fr. 21.9. 17:30
Platzzahl beschränkt. hier anmelden

Mit einem beruflich und privat in-te-gra-len Gruss
und besten Wünschen – möge es allen so gut wie mir.
Christof Suppiger

Werbeblöckli
Sie suchen Heilpädagog(-innen). Ich biete professionellen SHP-Springer-Einsatz. Ich freue mich über Ihr Interesse. Für Fragen oder einen Termin Tel. 043 343 16 04

Wollen Sie supi-lernen in Schulen weiterempfehlen?
Gerne den Link zur Empfehlung anklicken und an bekannte Schulverantwortliche mailen.

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supi Zvieri: BurnOut im Lehrerberuf?

EINLADUNG zum Lehrpersonen-Theater THEK IT EASY mit Anja Kositz, Karin Grimm, Madeleine Bölsterli, Pius Larcher, Irene Ramseier, Peter Friedli. Regie: Sibylle Frick.


Zuschauerstimmen: 
Christof Suppiger: „Sehr spannende, gut gemachte Dialoge, welche „schleichend“ vom Teamzimmer in die Klinik übergehen… Und: Elterngespräche zum Schaudern. Professionell gespielt, Bravo Laiendarsteller! Schöne Monologe mit Tiefgang. Ja, so kann es einem gehen im Lehrerberuf. Das Stück und die Songs gehen unter die Haut und regen zum Diskutieren und Handeln an. Die musikalischen Einlagen Pius Larchers sind ein Genuss. Für lernend Lehrende ein Muss! Sehr empfehlenswert.“

„Es war lustig, aber auch berührend.“
„Das Stück sollte für alle an der Schule Tätigen obligatorisch sein. Vor allem auch für die Schreibtischtäter…“
„Vieles kam mir sehr bekannt vor.“ „Komplett beeindruckt von der Inszenierung und dem Inhalt, der so emotional und eindrucksvoll dargestellt war… wir haben nach der Vorstellung noch lange weiterdiskutiert und überlegt, wie dieses kränkelnde System Schule wieder freie Fahrt aufnehmen könnte.“

Fr. 17. Aug. 14:00 im Central Uster. Christof Suppiger, supi lernen, offeriert den Zvieri – in Kooperation mit Christoph Hartmann, Zwiback, Stiftung Altried. Kollekte.  Platzzahl beschränkt. Jetzt hier anmelden:

 

 

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An dich denken, Jürg Altherr

Jürg Altherr 2010

Jürg Altherr, 2010

Lieber Jürg

Ich habe dich im Jahre 1991 im Zürcher Seefeld in einer bunt zusammengewürfelten Gruppe kennen gelernt. Der ehemalige Shaolin-Mönch Lekshe, zeigte uns mittels WuChi-Technik, wie man mit „Schatten boxt“. Ich wusste nichts von dir und kannte dich nur als motivierter WuChi-ler. Mir fiel auf, dass dich die Partnerübungen besonders beseelten: Hier zeigtest du dich kämpferisch, luftig boxend, sperrig, überraschend, aber stets mit einem einladenden Lächeln auf den Lippen, welches ein gutes Ende zu prophezeien schien. „Ich will dich herausfordern, debattiere, sag, wer du bist!“ War WuChi nun trainieren oder meditieren? Körperlich sehr präsent und geistig stets sehr wach, schien dich beides zu interessieren. Und mehr.

Matto auf dem Hochseil
Eines Abend erzählte ich nach dem WuChi am Beizentisch, dass ich daran sei, einen alten Traum zu realisieren. Ich hatte ein Stahlseil, einen Seilzug, eine Eisenstange und Schuhe mit weicher Ledersohle gekauft. Das Seil hatte ich im Hinterhof zwischen einem Baumstamm und einer stählernen Säule einer offenen Halle gespannt und täglich, etwas an Höhe gewinnend, mir das Gehen auf dem Hochseil beigebracht. Mir schien das alles gut im Gleichgewicht, statisch einwandfrei und in ein paar Monaten für eine Aufführung bereit. Das Tribut an den Seiltänzer „Il Matto“ aus Fellinis Film „La Strada“ war bereit, Zampanos furchterregendes Motorrad gebraucht angeschafft und die Zürcher Schauspielerin für die Rolle der Gelsomina angefragt. Alles schien auf bestem Wege zu sein. Dass die mit einem schweren Blechdach gedeckte Halle vom Zug des Seiles laut krachte und die gesunde Rinde des Baumes vom tonnenschweren Zug des Seiles riss, schien meine blindwütige Begeisterung nicht zu mindern.

Seile, Gewichte, Spannungen
Da erhobst du dich, Jürg, von deinem Stuhl und setztest dich mit wachen, offenen Augen und Ohren neben mich, denn was ich erzählte, war, wie ich später realisieren durfte, deine grosse Leidenschaft: Statik, Balance, Natur und Gestaltung des öffentlichen Raums. So genoss ich deine Nähe und dein waches Interesse an meinen Seilen, Gewichten, Spannungen. Ja, er war schon etwas verrückt, mein Traum – es sollte eine Überquerung auf Dachhöhe, also etwa 12m ab Boden in der Kluggasse 10 in der Rapperswiler Altstadt sein. Aber mit dir diskutierend sind neue Bilder und Ideen entstanden, die zu einer wunderbaren Vision führten: Am grossen Hauptplatz unterhalb des Schlosses balanciert der Narr mit beschaulicher Ruhe auf einem Zick-Zack-Spaziergang über dem mittelalterlichen Markt.

Zick-Zack
Auch heute noch beseelt mich dieses Bild, das ich vor meinem inneren Auge wie ein kleines GIF wieder und wieder angucke. Und ich weiss: Wenn du, Jürg, mit den Bewohnern, Besitzern, Denkmalschützern, Feuerpolizisten, Behörden, Politikern, Journalisten, usw. um Bewilligungen und Kooperationen hättest verhandeln müssen: Du hättest es mit deiner Beharrlichkeit geschafft, das Zick-Zack-Spaziergang-Werk zu realisieren! Ich wäre als glücklicher Narr über den Köpfen der staunenden Passanten auf dem Seil gegangen, mit einem heiteren und zugleich schelmischen Lächeln im Gesicht. „Kunst muss sperrig sein.“ sagtest du zu Lebzeiten. Unter den Anwesenden hätte ich dein schelmisches Augenzwinkern wieder erkannt. Und du hättest gleich wieder die Diskussion mit einem Gegner der Aktion gesucht. Ich stelle mir vor, wie wir beiden das Werk zu Fr. 1.- zurückgekauft hätten und in einer Blitzaktion, am Tag bevor auf dem Sechseläutenplatz die Sonnenschirme aufgestellt worden wären, hier den Seiltänzer-Zick-Zack-Spaziergang aufgebaut hätten.

„Man muss den Wünschen Zeit lassen, in Erfüllung zu gehen.“ Auch dies konntest du sein: Geduldig! Beharrlich und geduldig. Mit dieser Haltung begehe ich gerne seither öffentlichen Raum und freue mich, dass Kunst nicht nur Diskussionen auslösen soll, sondern auch einfach schön und berührend sein darf. Unser Zick-Zack-Spaziergang wird es für mich für immer bleiben: Schön.

Danke, Jürg.

Jürg Altherr, Hannes Strebel, Pendelturm, Fällanden, 2008

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Spracherwerb und Musik lernen – staunend und Fehler-geniessend


vlnr. Regula Schwarzenbach, Julia Kaufmann, Dina Alexander

Wow! An meinem diesjährigen Geburtstag, 24. Juni, habe ich Dina Alexander am Music & Audiation Institut (mit Trompete!) unterrichtend kennen gelernt. Die Empfehlung für die Tagung kam von Regula Schwarzenbach, Leiterin des Institutes in Uster/ZH. Julia Kaufmann und ich haben die Aus- und Weiterbildung in informeller Erziehung absolviert. Und hier, für alle, die sagen, sie können kein Englisch lesen: Der Chat mit Dina auf Englisch!

Dina Alexander:
„I just finished teaching in Switzerland at the marvelous Music & Audiation Institute. Thank you to Regula Schwarzenbach, Letizia Fiorenza, Nina Kleiner, and all of the fabulous students. You are very special. Next stop, Barcelona!“

Christof Suppiger:
„Dear Dina Alexander, feeling great after a day of playing „not-my-instrument“ at the Music & Audiation Institute. I love „mistaking & wowing“. I am IN the band with you and my new friend: Happy trumpedina! Thanks also for Edwin E. Gordons quote that lives in your great teaching, Dina: „Improvise, improvise, improvise!“ Have a nice stay in Barcelona. Come back to Zürich! I will bring along people who keep saying „I can not…“

Dina Alexander:
„Thank you, Christof.“

 

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Die 7 Säulen der Neuen Autorität nach Haim Omer

Ich mache sehr gute Erfahrungen damit in der Praxis im Kinderhaus Thalwil. „Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie.“ (Zitat Donatus Berlinger): Die 7 Säulen der neuen Autorität nach Haim Omer (Zusammenfassung)

Und ein spannender Vortrag, aber wegen der Länge wohl eher etwas für die Schulferienzeit…

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